Im Landkreis Celle kam es offenbar vergangenen Freitag zu einer schmerzhaften Begegnung zwischen Hund und Wolf. Der Wolf soll besendert gewesen sein.
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Der NLWKN-Sprecher Achim Stolz macht Zweifel der Behörde an der Geschichte deutlich, die schon seit längerem dort vorliegt.
Bereits vor drei Wochen, genauer am ersten Weihnachtstag, soll ein Jogger von zwei Jungwölfen aus dem vergangenen Jahr angegangen worden sein.
Nach offiziellen Angaben des Agrarminsteriums Schwerin wurden am Samstag, 27.12.2015 zehn Schafe in Volzrade (Landkreis Ludwigslust-Parchim) gerissen.
Am vergangenen Freitag wurde offenbar auf der A24 Höhe Herzsprung ein Wolf von einem Fahrzeug erfasst und auf den Seitenstreifen geschleudert.
Die junge Wölfin, die in der Vergangenheit für etwa 100 Nutztierrisse verantwortlich gemacht wird, überwindet mittlerweile auch als „wolfssicher“ geltende Zäune.
DNA-Auswertung liefert letzte Sicherheit.
Spektakuläre Aufnahmen, die nichts für schwache Nerven sind.
Laut der TAZ werden in Frankreich im nächsten Jahr 36 der circa 300 französischen Wölfe zum Abschuss freigegeben.
Der Wolf, den ein Pilzsammler in einem Waldstück in der Nähe des brandenburgischen Ortes Siegadel tot aufgefunden hatte, ist keiner Schussverletzung erlegen.
Nach Polizeiangaben sei der Wolfskadaver von einem Pilzsucher in einem Waldstück entdeckt worden.
Abermals ist ein Wolf in Folge von einer Kollision mit einem Auto verendet.
Das Wolfsbüro Lausitz ruft dazu auf, „voraussichtlich für die Dauer eines Jahres“ den von staatlicher Seite geforderten Wolfschutz um eine zusätzliche Sicherung zu erhöhen.
Nachdem in der Nacht zu Donnerstag vier Schafe in St. Wendel (Saarland) gerissen wurden, schließt der zuständige Umweltminister andere Verursacher als den Wolf aus.
Der Landkreis Celle bestätigte gegenüber dem NDR die bereits im Vorfeld vermutete Tötung des Chihuahuas (Ihr JÄGER berichtete) durch entlaufene Wolfshunde.
Der CDU-Europaabgeordnete Karl-Heinz Florenz, spricht sich in einer offiziellen Presseerklärung gegen die Tabuisierung von Wolfsabschüssen zur Gefahrenabwehr aus.
Ein kritischer Kommentar zu der ARD Sendung #BECKMANN und dem Thema „Die Angst vor den Wölfen – wie viel Wildnis vertragen wir?“
Lernt der Wolf, Zäune zu überwinden, oder reichen die gesetzlichen Vorgaben nicht aus?
Der JÄGER beantwortet exklusiv Fragen des Norddeutschen Rundfunks.
Das Wolfsbüro in Niedersachsen, welches seit dem 01. Juli diesen Jahres alle Monitoring Maßnahmen koordinieren soll, steht in der Kritik des Bundes der Steuerzahler.
Wietzendorf (Niedersachsen): Im Heidekreis wurde durch eine Fotofalle ein „C1“-Wolfsnachweis erbracht.
Chihuahua offenbar von Artgenossen gerissen.
Wolf reißt Schoßhund in der Heide – Das Wolfsbüro Niedersachsen bestätigt einen entsprechenden Vorfall, DNA Untersuchungen sollen nun Klarheit bringen.
Im Jahr 2014 wurden in Frankreich allein 8.650 Schafe von Wölfen gerissen.
„Untersuchungen bestätigen ersten Angriff auf einen Menschen nicht – Wolfsattacke auf Menschen war wohl erfunden“, so lautete die Schlagzeile der Allgemeinen Zeitung.
JÄGER-Chefredakteur Dr. Lucas von Bothmer beantwortet im SAT1-Frühstücksfernsehen Fragen zum Umgang mit den immer weniger scheuen Beutegreifern.
Erneut scheint ein Grauhund dem Straßenverkehr zum Opfer gefallen zu sein.
Problemfelder Kormoran und Wolf: ein Kommentar vom SPD-Landtagsabgeordneten Ronald Schminke.