In Prackenbach in Bayern ist ein Jagdhund bei einem Spaziergang mutmaßlich vergiftet worden. Die Gemeinde warnt vor einem möglichen Hundehasser – und ruft Hundehalter zur Vorsicht auf.
Nach einem Wildunfall sind viele Menschen unsicher, wie sie sich verhalten sollen. Eine Frau aus Polen entschied sich allerdings für eine besonders skurrile Aktion. Sie nahm ein Reh, das verletzt auf der Straße lag, nach einem Wildunfall mit zur Arbeit. Warum das keine gute Idee ist.
Jagd aktuell, 18. März 2026 um 12:00




















